OTTO QUAST

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Projekt: Projekt: Löwenbrunnen, Dippoldiswalde 

Fertigstellung:
2003

Herausforderungen:

  • Nachbildung des verfallenen Brunnens

Bauherr:
Stadt Dippoldiswalde

Anmerkung:

Der Löwenbrunnen war in seiner Substanz altersbedingt zerstört. Die Aufgabenstellung des Stadt Dippoldiswalde bestand darin, den alten Brunnenkörper zu ersetzen und darüber hinaus, den Brunnenkörper aus einem Stück zu fertigen. Die Vorgaben an den Beton waren analog dem alten Brunnen in Weißbeton, ähnlich dem sächsischen Sandstein auszuführen.

Der Brunnen wurde negativ gefertigt, d. h. der Innenraum des Brunnes ist schalungsglatt. Um den Sandstein nachzubilden, ist im letzten Arbeitsgang der Brunnen von außen mit feinster Sandkörnung oberflächlich gestrahlt worden.

Die Wanne wurde als 8-Eck ausgebildet. Die Randprofilierung erfolgte mittels Gummi-Matrize im Negativverfahren.

Abschließend erfolgt die Hydrophobierung des gesamten Brunnens, um die vorzeitige Verwitterung der Oberfläche über Jahre zu verhindern.

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